Die Lumix DMC-LX3 bietet 2 unterschiedliche Modi der Bildstabilisierung. Im "Auto-Modus" wählt die Kamera selbständig einen von beiden Modi aus. Aber wo liegt der Unterschied zwischen Modus 1 und Modus 2?
Welcher Modus ist standfester?
Die Bedienungsanleitung beschreibt die beiden Modi wie folgt:
Modus 1:
Im Rec-Modus wird verwackeln immer kompensiert.
Modus 2:
Das verwackeln wir ausgeglichen wenn der Auslöser gedrückt wird.
Tja, mann könnte auch sagen in Modus 1 ist das Sucher-/Display-Bild und der Zeitraum der Belichtung (also der Zeitraum nach dem Druck auf den Auslöser) stabilisiert
Modus 2 beschränkt sich nur auf den Moment der Belichtung.
Aber gibt es einen Qualitäts-Unterschied oder kann man aus Bequemlichkeit immer den ersten Modus nehmen, da ist ja immerhin alles stabilisert.
Welche Einstellung ist bei der Bildstabilisierung leistungsfähiger?
Hierzu habe ich ein wenig herum experimentiert und bin für mich zu dem Ergebnis gekommen das es in der Praxis egal ist.
Es war mir nicht möglich mit einem der beiden Modi konstant bessere Ergebnisse zu erzielen als mit der jeweils anderen Moudus-Einstellung. Wenn ich mich auf eine ruhige und stabile Kamerahaltung konzentriert habe war der Unterschied zur etwas weniger stabilen Kamerahaltung immer größer als der Unterschied zwischen den beiden Image-Stabilizer Modi der Kamera.
Fazit:
Im Grenzbereich zur Verwacklung durch zu lange Belichtungszeitenbesser die Kamera soweit wie möglich stabilisieren und sich nicht zu sehr auf die Technik verlassen.
Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht?
Gibt es spezielle Situationen in denen der eine Modus dem anderen überlegen ist?
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Freitag, 13. März 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Farblos glücklich mit der Lumix LX3

Es muss nicht immer farbig sein, die DMC-LX3 hat einen sehr schönen dynamischen Schwarzweiß-Modus, der gerade in der Available Light-Fotografie mit Empflindlichkeiten bis 800 ASA zu ansehnlichen Ergebnissen führt. Das nicht zu vermeidende Rauschen bei Empfindlichkeiten über 400 ASA wirkt in monochromen Bildern natürlicher und angenehmer. Dieser Look erinnert an das Korn analoger Schwarzweiß-Filme.

Die Möglichkeiten der Available Light Fotografie mit der LX3
Eine Empfindlichkeit von 800 ASA in Kombination mit der hohen Lichtstärke und dem Mega O.I.S Image-Stabilizer ermöglichen es selbst unter bescheidenen Lichtverhältnissen das gewünschte Motiv aus der Hand zu fotografieren und scharfe Bilder zu erhalten. So ist schnell mal ein Schnappschuß auf einem abendlichen Supermarkt-Parkplatz gemacht, kaum das der Einkauf im Kofferraum verstaut ist. Die Lampe an der man tausendmal vorbei gelaufen ist wird plötzlich zum Motiv. Die grafische Wirkung der Supermarktwand in Verbindung mit der sparsamen Ausleuchtung wird durch den dynamischen Schwarzweiß-Modus der Lumix DMC-LX3 erst richtig in Szene gesetzt. Die Available Light-Fotografie mit der LX3 erschließt unkompliziert neue Motivwelten.
Es geht immer noch etwas besser
Sieht man sich das in der Kamera erzeugte JPG bei hundertprozentiger Vergrößerung in Photoshop an fallen Artefakte auf, die den Filmlook etwas stören.
Doch auch hier bietet die RAW-Software nützliche und erweiterte Möglichkeiten den gewünschten Look zu erzielen. Eine beherzte Reduzierung der Rauschunterdrückung führt letztlich zu einer Bildwirkung, die eher dem Filmkorn eines Schwarzweiß-Films entspricht.
In der Kamera generiertes JPG bei 100% Vergrößerung
Motiv im RAW-Format mit Silkypix konvertiert bei 100% VergrößerungTechnik:
Motiv 1: 800 ASA, Brennweite 28 mm, Belichtungszeit 1/8 Sekunde, Blende 4
Motiv 2: 800 ASA, Brennweite 60 mm, Belichtungszeit 1/20 Sekunde, Blende 4
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Montag, 29. Dezember 2008
Lumix DMC-LX3 korrigiert Verzeichnungen durch Software - Na und?
Um die ungefragte softwareseitige Behebung von Verzeichnungen und weiteren Abbildungsfehlern durch die Venus IV -Engine und Silkypix ist in gewissen Kreisen eine heiße Debatte entbrannt. Doch worum geht es eigentlich?
Das Problem:
Panasonic und Leica haben sich dazu entschlossen die tonnenförmige Verzeichnung und chromatische Aberation des Objektivs mit Hilfe der Venus IV-Engine direkt in der Kamera zu korrigieren.
Soweit so gut denn in der Konsequenz erhält man JPG-Dateien, die selbst im Weitwinkelbereich kaum Verzeichnungen aufweisen. Farbsäume am Bildfeldrand und an kontrastreichen Motivkanten werden ebenfalls reduziert.
Also eigentlich eine praktische Angelegenheit. In der Debatte ist diese Lösung vor allem weil diese Korrekturen auch in der RAW-Datei hinterlegt sind. Silkypix wendet daher diese Korrekturen bei der RAW-Bearbeitung ohne Nachfrage an. Die durch das Objektiv erzeugten Fehler fallen also dem Nutzer nicht auf bis er einen anderen RAW-Konverter nutzt.
Die Debatte:
In der Debatte (zum Beispiel hier ->Auf Englisch) geht es nun darum ob die Bildqualität der LX3 nur durch Software erreicht wird bzw. warum den anderen RAW-Konvertern diese Korrekturdaten nicht zur Verfügung gestellt werden. Manch einer fühlt sich hinters Licht geführt und getäuscht. Andere vertreten die Meinung das Leica und Panasonic die Möglichkeiten der optischen und softwareseitigen Fehlerkorrektur geschickt kombiniert haben um eine leistungsfähige kompakte Kamera zu bauen.
Wo ist das Problem?
Pragmatisch betrachtet geht es doch darum welches Endergebnis man ohne aufwändige Nachbearbeitung seiner Bilder erhält. Die LX3 soll eine praktische "Schnappschusskamera" mit guter Bildqualität sein. Die Bilddaten sollen problemlos weiterzuverarbeiten sein, unkompliziert in der Handhabung und auch mal schnell ausbelichtet ohne das man jedes Bild zwingend nachbearbeiten muss.
Den RAW-Konverter sehe ich in erster Linie zur Feinjustage von besonders gelungen Motiven oder zur Rettung von fehlbelichteten Aufnahmen. Ich persönlich bin froh wenn ich mich dabei nicht mehr um die passenden Einstellungen zur Korrektur von Abbildungsfehlern kümmern muss. Für diesen Zweck ist Silkypix eine gute Lösung. Interessant finde ich das diejenigen, die Ihren Bilddaten mit dem gesamten Arsenal von korrigierender Software zu Leibe rücken sich nun darüber Aufregen das eben diese Korrekturen automatisch und gut von der Kamerasoftware durchgeführt werden.
Für mich gilt daher das Motto:
Lieber hinter der Kamera als vor dem Computer.
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Das Problem:
Panasonic und Leica haben sich dazu entschlossen die tonnenförmige Verzeichnung und chromatische Aberation des Objektivs mit Hilfe der Venus IV-Engine direkt in der Kamera zu korrigieren.
Soweit so gut denn in der Konsequenz erhält man JPG-Dateien, die selbst im Weitwinkelbereich kaum Verzeichnungen aufweisen. Farbsäume am Bildfeldrand und an kontrastreichen Motivkanten werden ebenfalls reduziert.
Also eigentlich eine praktische Angelegenheit. In der Debatte ist diese Lösung vor allem weil diese Korrekturen auch in der RAW-Datei hinterlegt sind. Silkypix wendet daher diese Korrekturen bei der RAW-Bearbeitung ohne Nachfrage an. Die durch das Objektiv erzeugten Fehler fallen also dem Nutzer nicht auf bis er einen anderen RAW-Konverter nutzt.
Die Debatte:
In der Debatte (zum Beispiel hier ->Auf Englisch) geht es nun darum ob die Bildqualität der LX3 nur durch Software erreicht wird bzw. warum den anderen RAW-Konvertern diese Korrekturdaten nicht zur Verfügung gestellt werden. Manch einer fühlt sich hinters Licht geführt und getäuscht. Andere vertreten die Meinung das Leica und Panasonic die Möglichkeiten der optischen und softwareseitigen Fehlerkorrektur geschickt kombiniert haben um eine leistungsfähige kompakte Kamera zu bauen.
Wo ist das Problem?
Pragmatisch betrachtet geht es doch darum welches Endergebnis man ohne aufwändige Nachbearbeitung seiner Bilder erhält. Die LX3 soll eine praktische "Schnappschusskamera" mit guter Bildqualität sein. Die Bilddaten sollen problemlos weiterzuverarbeiten sein, unkompliziert in der Handhabung und auch mal schnell ausbelichtet ohne das man jedes Bild zwingend nachbearbeiten muss.
Den RAW-Konverter sehe ich in erster Linie zur Feinjustage von besonders gelungen Motiven oder zur Rettung von fehlbelichteten Aufnahmen. Ich persönlich bin froh wenn ich mich dabei nicht mehr um die passenden Einstellungen zur Korrektur von Abbildungsfehlern kümmern muss. Für diesen Zweck ist Silkypix eine gute Lösung. Interessant finde ich das diejenigen, die Ihren Bilddaten mit dem gesamten Arsenal von korrigierender Software zu Leibe rücken sich nun darüber Aufregen das eben diese Korrekturen automatisch und gut von der Kamerasoftware durchgeführt werden.
Für mich gilt daher das Motto:
Lieber hinter der Kamera als vor dem Computer.
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Labels:
Bildqualität,
DMC-LX3,
raw,
SilkyPix
Die DIWA-Labs über die DMC-LX3
Die DIWA-Labs prüfen Digitalkameras nach standardisierten Vorgaben um eine vergleichbare Basis für Tests von Digitalkameras zu schaffen. Nun sind auch die Daten für die LX3 verfügbar.
Die DIWA selbst ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Webseiten, die sich mit digitaler Fotografie beschäftigen. Nun haben die DIWA-Labs die technischen Testdaten zur Lumix DMC-LX3 online gestellt.
Wer sich also gerne mit Testcharts beschäftigt findet dort nun eine reichhaltige Auswahl von Analysen, die sich dann auch mit den Ergebnissen anderer bereits von den DIWA-Labs geprüfter Kameras vergleichen lässt. Eine schöne Beschäftigung für trübe Tage.
Hier der Link:
DIWA Laborergebnisse der Panasonic Lumix DMC-LX3
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Die DIWA selbst ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Webseiten, die sich mit digitaler Fotografie beschäftigen. Nun haben die DIWA-Labs die technischen Testdaten zur Lumix DMC-LX3 online gestellt.
Wer sich also gerne mit Testcharts beschäftigt findet dort nun eine reichhaltige Auswahl von Analysen, die sich dann auch mit den Ergebnissen anderer bereits von den DIWA-Labs geprüfter Kameras vergleichen lässt. Eine schöne Beschäftigung für trübe Tage.
Hier der Link:
DIWA Laborergebnisse der Panasonic Lumix DMC-LX3
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Bildqualität,
DMC-LX3
Sonntag, 28. Dezember 2008
Der dynamische Schwarzweiß-Modus

Die Lumix LX3 bietet verschiedene monochrome Aufnahmemöglichkeiten, darunter auch den dynamischen Schwarzweiß-Modus.
Dieser "Filmmodus" erzeugt ein kontrastreiches, plastisches Bild ohne weitere Nachbearbeitung. Besonders gut macht sich dieser Modus bei grafischen Motiven. Das Kameradisplay stellt dabei die Wirkung so dar, das man die Bildwirkung des Filmmodus gut abschätzen kann.
Technik:
80 ASA, Blende 2,8, 1/80 sec, 60 mm, dynamischer Schwarzweiß-Modus
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Labels:
80 ASA,
Bildqualität,
DMC-LX3,
monochrom
Samstag, 27. Dezember 2008
Stimmung ganz ohne schunkeln

Stimmung muß nicht immer mit Menschenmassen, mitklatschen und kollektivem Schunkelvergnügen einher gehen.
Manchmal reicht auch ein wenig dezentes Licht und die weihnachtlichen Attribute in Form von Christbaumkugeln und Lichterketten um Stimmung zu erzeugen. Die stille Stimmung der dunklen Jahreszeit.
Und eine neue Kamera hilft dabei die Atmosphäre einzufangen, damit man sich an den schönen Moment erinnern kann.
Technik:
400 ASA, Blende 2,8, 1/40 Sekunde, 60mm, Farbe dynamisch, automatischer Weißabgleich, kein Stativ, Ausdruck in DIN A4 zeigt kein auffälliges Bildrauschen
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Labels:
400 ASA,
Bildqualität,
DMC-LX3
Vorteil RAW ?
Die Möglichkeit mit der Lumix DMC-LX3 Bilder im RAW-Format aufzunehmen erweitert die Einsatzmöglichkeiten ungemein. Nachträgliche Belichtungskorrekturen, eine andere Farbtemperatur wählen, die Art der Schärfung in Ruhe am großen Bildschirm beurteilen, all dies sind gute Argumente den größeren Speicherbedarf des RAW-Formats in Kauf zu nehmen.Leider unterstützen im Moment Aperture, Lightroom und Photoshop die DMC-LX3 noch nicht in vollem Umfang. Ein mit Hilfe des aktuellen Adobe DNG-Konverters konvertiertes Bild erweist sich z.B. als nicht kompatibel zu Aperture.
Also muß die mitgelieferte Software ran um die Vorteile des RAW-Formats der kleinen Kompaktkamera auszutesten. Im Lieferumfang der LX3 ist SilkyPix in der Version 3.0 enthalten.
Was bringts ?
Für einen ersten Test musste ein Griff in die Dekokiste reichen, monochrome Flächen, gesättigte Farben, diagonale Strukturen sind mit den Requisiten schnell aufgebaut.
Im folgenden Beispiel kann man gut erkennen das sich gesättigte Farbflächen, die keine Detailzeichnung mehr beinhalten gut mit Hilfe des RAW-Konverters rekonstruieren lassen. Feine Details die zuvor in einer roten Fläche untergingen lassen sich durch die Bearbeitung im RAW-Konverter wiederherstellen. Da die Lumix die Möglichkeit bietet sowohl ein Jpg als auch die RAW-Datei eines Bildes gemeinsam bei der Aufnahme auf die Speicherkarte zu schreiben hat man also noch die Möglichkeit nachträglich ein Motiv zu retten. Eine beruhigende Möglichkeit, vor allem wenn man mit den verschiedenen Filmcharakteristiken der LX3 experimentiert.
Denn schnell hat man es mal mit der Sättigung der Farben oder dem eingestellten Kontrast übertrieben. Nachträgliche Korrketuren an der JPG-Datei führen dann sehr schnell zu enormen Verlusten in der Bildqualität.
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Hier sieht man gut das rote Bereiche Ihre Durchzeichnung verloren haben
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Durch die Möglichkeit die RAW-Datei in SilkyPix zu bearbeiten lassen sich die Details in den roten Bereichen wieder rekonstruieren
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