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Samstag, 28. November 2009

Es ist wieder soweit!

Die Zeit der Wünsche die in Erfüllung gehen ist wieder da. Es ist aber auch die Zeit der selbstgestrickten Pullis und Socken, der selbstgemachten Seidenkrawatten und gut gemeinten aber schlecht gemachten Basteleien. Kurz und knapp: Weihnachten steht wieder vor der Tür.
Noch ist es aber früh genug die Geschenkauswahl in die richtigen Bahnen zu lenken.
Deshalb hier einige nützliche Geschenkideen für bessere Bilder und mehr Spaß mit der Lumix LX-3.

16 GB SD-Karte


Davon kann man nie genug haben, 16 GB an Speicher, da passt so manche Bilderserie in Raw und Jpeg drauf. Und für den Feiertags-Film ist auch noch Platz.
Nützlich ist auch die hohe Speichergeschwindigkeit um ungebremst ein Motiv nach dem Anderen auf Karte bannen zu können. Den Ausschuss sortiert man dann in Ruhe am heimischen Rechner aus.
Hier mehr zur SanDisk Ultra II SDHC 16GB Speicherkarte


Der Klammeraffe für alle Fälle



Sollten einem die Arme lang werden oder möchte man ein spontanes Selbstporträt machen ohne auf den nächsten vertrauenserweckenden Passanten zu warten darf dieser kleine Helfer nicht fehlen. Der Gorillapod ist auch für spontane Langzeitbelichtungen der richtige Begleiter.
Nützlich, preiswert und immer dabei. Ein ideales Geschenk mit Mehrwert.
Mehr Infor zum Joby Gorillapod Klemmstativ (für Kameras bis 275g) schwarz/grau

Anschluß gesucht


Dieser hilfreiche Adapter ermöglicht die Nutzung von Vorsatzoptiken um den Einsatzbereich der kompakten LX-3 zu erweitern.
Für die folgenden Vorsatzlinsen ist dieser Adapter zwingend notwendig.
Weiter Info zum Adaptertubus für die PANASONIC Lumix DMC-LX3

Noch mehr drauf ...


Der von Haus aus schon gute Weitwinkelbereich der Lumix LX-3 läßt sich mit dieser Vorsatzoptik noch ein gutes Stück erweitern.
Allerdings darf man den passenden Adapter nicht vergessen. ( siehe weiter oben)
Wenn also nicht die ganze Familie samt Weihnachtsbaum aufs Bild passt hilft dieses Zubehör mit Sicherheit aus der Patsche.
DMC-LX3 - Edles und hochwertiges 0.45x Weitwinkelobjektiv mit Makrolinse. Hier mehr erfahren ...

Auf Abstand bleiben ...


Wilden Tieren und manchen Zeitgenossen sollte man nicht zu sehr auf die Pelle rücken. Da sind die 60mm Maximal-Brennweite der Lumix dann manchmal doch etwas zu wenig. Doch auch hier gibt es eine Lösung. Das Tele-Vorsatz-Objektiv sorgt für einen engeren Bildausschnitt verdoppelt die Brennweite und eröffnet neue Motivmöglichkeiten. So erhält man trotz Sicherheitsabstand ein formatfüllendes Motiv.
Weitere Informationen zum 2.0x TELEKONVERTER für PANASONIC Lumix DMC-LX3

Saubere Sache ...


Nach dem Festessen noch schnell ein paar schöne Erinnerungsfotos von gefüllten Bäuchen und zufriedenen Familienmitgliedern gemacht und die Ergebnisse gleich auf dem Kameradisplay begutachtet. Jeder will mal gucken und Alle haben fettige Finger. Macht nix, denn die Schutzfolie fürs Display verhindert größere Katastrophen. Eine Versicherung gegen Kratzer und Flecken.
Die nützliche Displayschutzfolie für die Panasonic Lumix DMC-LX3

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Donnerstag, 26. November 2009

Firmware Update auf Version 2.1

Nicht erst seit gestern gibt es ein aktuelles Firmware-Update für die LX-3. Aber manchmal ist es auch gut zu spät zur Party zu erscheinen. Die erste Version hatte Panasonic nämlich zurückgezogen :-)

Wer also spontan auf die Version 2.0 upgedatet hat sollte jetzt nochmals nachlegen. Es sind tatsächlich einige neue Features hinzugekommen, die ich mir sobald meine LX-3 auf dem aktuellsten Stand ist mal genauer ansehen werde.

Bis dahin erst einmal der Link zum Update.

Der Download-Link zur Version 2.1

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Mittwoch, 25. November 2009

Die LX-3 hebt ab

Ein mutiger Entschluß. Die LX-3 für Luftaufnahmen unter ein ferngesteuertes, hubschrauberähnliches Etwas zu befestigen.
Ob das gut geht?
Die Auflösung nach dem Link...

Bei genauer Betrachtung spricht der Preis und die Technologie des Flugobjekts dafür das das Risiko eines Absturzes sich in Grenzen hält.
Hier erfährt man genaueres über den DraganFlyer X6 und die Lumix LX-3 (auf Englisch):
Lumix geht in die Luft.

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Freitag, 13. März 2009

Welcher Image Stabilizer Modus?

Die Lumix DMC-LX3 bietet 2 unterschiedliche Modi der Bildstabilisierung. Im "Auto-Modus" wählt die Kamera selbständig einen von beiden Modi aus. Aber wo liegt der Unterschied zwischen Modus 1 und Modus 2?
Welcher Modus ist standfester? 

Die Bedienungsanleitung beschreibt die beiden Modi wie folgt:

Modus 1:
Im Rec-Modus wird verwackeln immer kompensiert.

Modus 2:

Das verwackeln wir ausgeglichen wenn der Auslöser gedrückt wird.

Tja, mann könnte auch sagen in Modus 1 ist das Sucher-/Display-Bild und der Zeitraum der Belichtung (also der Zeitraum nach dem Druck auf den Auslöser) stabilisiert

Modus 2 beschränkt sich nur auf den Moment der Belichtung.

Aber gibt es einen Qualitäts-Unterschied oder kann man aus Bequemlichkeit immer den ersten Modus nehmen, da ist ja immerhin alles stabilisert.

Welche Einstellung ist bei der Bildstabilisierung leistungsfähiger?
Hierzu habe ich ein wenig herum experimentiert und bin für mich zu dem Ergebnis gekommen das es in der Praxis egal ist.
Es war mir nicht möglich mit einem der beiden Modi konstant bessere Ergebnisse zu erzielen als mit der jeweils anderen Moudus-Einstellung. Wenn ich mich auf eine ruhige und stabile Kamerahaltung konzentriert habe war der Unterschied zur etwas weniger stabilen Kamerahaltung immer größer als der Unterschied zwischen den beiden Image-Stabilizer Modi der Kamera.
Fazit:

Im Grenzbereich zur Verwacklung durch zu lange Belichtungszeitenbesser die Kamera soweit wie möglich stabilisieren und sich nicht zu sehr auf die Technik verlassen.

Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht?
Gibt es spezielle Situationen in denen der eine Modus dem anderen überlegen ist?

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Mittwoch, 21. Januar 2009

Die Lumix LX3 als Videokamera

Die LX3 bietet neben den umfangreichen fotografischen Möglichkeiten natürlich auch eine Videofunktion. Erfreulich ist, das die meisten unterschiedlichen Film-Modi auch auf das aufgezeichnete Video angewendet werden können. Um sich die Videomöglichkeiten Der Panasonic-Kamera anzusehen gibt es nun eine Webseite.

Auf dieser Seite laden User Ihre mit der LX3 erstellten Videos hoch. Leider ist nicht zu sehen in welcher Auflösung das Video gedreht wurde. Ein Klick auf den Full-Screen-Button im Vimeo-Videoplayer zeigt aber schnell ob die höhere Auflösung verwendet wurde.

Hier ein gelunges Beispielvideo:

Lip Dub - Mademoiselle from Raphael Parmentier on Vimeo

Hier gehts zur HD-Version:

Video in hoher Auflösung

Und hier der Link zur Übersichtsseite, auf der sich Videos finden, die mit der Lumix gedreht wurden.
Vimeo-LX3 Gruppe

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Donnerstag, 15. Januar 2009

Flaue Bilder an trüben Tagen - Das muss nicht sein!

Der dynamische Schwarzweiß-Modus bietet durch seiner Art Tonwerte zu interpretieren eine gute Grundlage für die weitere Bildbearbeitung. Eine Verstärkung des Mitteltonkontrastes mit Photoshop, Aperture oder Lightroom führt zu einer Verstärkung des grafischen Effekts. So läßt sich aus Aufnahmen, die unter kontrastarmen Lichtbedingungen geschossen wurden ein dynamisches, grafisches Motiv erstellen. Aufnahmen im Dunst oder Nebel erhalten so mehr Plastizität und Tiefe.


unbearbeitete Originalaufnahme
Kontrast in den Mitteltönen verstärkt

Ist das Wetter trüb und werden die Aufnahmen dadurch flau und leblos erhält man mit ein wenig Nachbearbeitung dennoch ein brauchbares Motiv. Je mehr das Bild durch eine starke Linienführung bestimmt ist umso prägnanter ist das spätere Ergebnis. Früher musste man sich um solche Ergebnisse zu erzielen viel Mühe bei der Filmwahl und der späteren Laborausarbeitung machen. Diese Zeiten sind vorbei und man kann sich komfortabel der chemielosen Bildbearbeitung am Computer hingeben. Ein erfahrenes Auge sowie Gespür für Tonwerte und Gestaltung sind natürlich immer noch hilfreich um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Weitere Bildbeispiele:

Treppe zum Deich
Waldweg


Technik:

Bild 1: ISO 800 Blende: 3,5 Belichtungszeit: 1/100 Sekunde
Treppe zum Deich: ISO 160 Blende: 3,5 Belichtungszeit: 1/30 Sekunde
Waldweg: ISO 80 Blende: 2,8 Belichtungszeit: 1/160 Sekunde

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Dienstag, 13. Januar 2009

Neue Perspektiven erschliessen mit flipbac

Ein pfiffiger Winkelsucher für Kompaktkameras hört auf den Namen flipbac. Dabei handelt es sich um einen aufklappbaren Spiegel, den man an das Kameradisplay ansetzt. Gleichzeitig schützt flipbac das Kameradisplay für Kratzern und Fingerabdrücken.


Besonders nützlich wird dieses Zubehör wenn man aus der Froschperspektive oder über Kopf Aufnahmen machen möchte. Natürlich zeigt der Spiegel das Displaybild spiegelverkehrt an, so das die Handhabung sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Dennoch kann man mit diesem Zubehör die Möglichkeiten für aussergewöhnliche Perspektiven stark erweitern.
Der flipbac-Winkelsucher kostet US$19.99 plus US$5 für den Versand (weltweit). Bei den derzeitigen Wechselkursen also ein durchaus erschwingliches Zubehör um das Einsatzspektrum der Lumix-LX3 zu erweitern.

Hier gehts zum Hersteller mit ausführlichen, wenn auch englischen, Informationen:

flipac- Winkelsucher

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Sonntag, 11. Januar 2009

Firmware Update 1.2 für die Lumix LX3

Panasonic hat auf seiner internationalen Firmenwebsite ein neues Update für die LX3 angekündigt. Es soll am den 15. Januar erscheinen. Das Firmware Update 1.1 ist bereits für den Download gesperrt. Bisher ist noch nicht klar welche Verbesserungen das Update bringt, man kann also gespannt sein. Auf jeden Fall ist es erfreulich das Panasonic offenbar eine kontinuierliche Produktpflege betreibt. Das letzte Update gab es übrigens am 15. Dezember 2008.



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Samstag, 10. Januar 2009

Abtauchen mit der Lumix LX3

Nicht nur in atembarer Atmosphäre, sondern auch im Reich des sauerstoffarmen Nass macht die Lumix eine gute Figur.
Ganz aktuell gibt es nun auch ein an die LX3 angepasstes Unterwassergehäuse.

Das maßgeschneiderte Gehäuse von 10Bar-Underwater-Housings ermöglicht den Einsatz der Panasonic-Kamera bis zu einer Tauchtiefe von 90 Meter. Das wasserdichte Zuhause der Kamera ist aus Aluminium und Acryl gefertigt. Es ermöglicht sogar den Einsatz eines externen Blitzes um die Unterwasserwelt in Ihrer ganzen Pracht auf den Chip der digitalen Kamera zu bannen.

Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Herstellers (Englisch):
Unterwassergehäuse für die Lumix LX3

Und hier noch der Link zum deutschen Vertrieb der 10Bar-Underwater-Housings Produkte:
10Bar-Produkte in Deutschland

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Freitag, 9. Januar 2009

Zeig mir den Sternenhimmel

Da muss man auch erst mal drauf kommen, die Lumix DMC-LX3 als Kamera für Aufnahmen vom Sternenhimmel zu nutzen.
Natürlich ist die Endbrennweite von 60mm der Panasonic-Kamera viel zu kurz um den Mann im Mond zu fotografieren. Aber die relative Rauscharmut des Chips und die Möglichkeit lange Belichtungszeiten zu wählen verführt so manchen zum experimentieren. Dies führte zu dieser Entdeckung ...

Da hat tatsächlich jemand die LX3 an ein Teleskop adaptiert um Astrofotografie zu betreiben. rat8bug, so sein Pseudonym bei Flickr machte auf diese Art Fotos vom Mond mit einem nachgeführten Teleskop und einer Belichtungszeit von 60 sec bei Blende 3,8 und 400 ISO.
rat8bug hat in seiner Flickr-Galerie auch einige Landschafts-Fotos, die mit einem Infrarotfilter gemacht wurden, mit ebenfalls sehr interessanten Ergebnissen.

Hier also der Link zu diesem reizvollen Experiment:
Astrofotografie mit der Lumix-LX3

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Montag, 5. Januar 2009

Bastelstunde

Ich habe zwei interessante Bastelprojekte gefunden um dem eingebauten Blitz eine bessere Lichtqualität zu verleihen.
Die Beiträge sind zwar auf Englisch aber die Bilder sind doch recht selbsterklärend.

Der eingebaute Blitz der Lumix ist, wie bei dieser Kameragröße üblich, eher ein Notbehelf. Doch durch die Lichstärke des Objektives, den eingebauten Imagestabilizer und die gute Bildqualität bei höheren Auflösungen läßt sich der Spielraum des Blitzes erweitern. Es ist z.B. einen Versuch wert, das Licht des eingebauten Blitzes umzulenken um eine indirekte Ausleuchtung zu erhalten.
Erste eigene Experimente mit einer weißen Pappe, die ich im 45-Grad-Winkel vor den Blitz gehalten habe um den das Blitzlicht gegen die Decke zu lenken sind bereits vielversprechend. Die folgenden Ansätze sehen allerdings auch erfolgversprechend aus.

Hier also die Links zu den Bastelprojekten:

Ein Blitzdiffusor aus einem Tischtennisball
Ein zweckentfremdeter Zahnbürstenbehälter

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Sonntag, 4. Januar 2009

Der standhafte Freund der Lumix LX3


Zu einer "Immer-Dabei-Kamera" gehört natürlich auch ein "Mich-kann-man-überall-hinstellen-Stativ".
Die Wahl fiel dabei folgerichtig auf den Gorillapod von Joby, der sich durch seine universellen Befestigungmöglichkeiten auszeichnet und sehr kompakt ist. Praktisch ist auch die Schnellkupplung mit der die Kamera am Stativ befestigt wird.
So kann man in Ruhe den Gorillapod um ein Geländer, einen Ast oder einen sonstigen Befestigungpunkt wickeln. Die Kamera wird dann mit Hilfe der Schnellkupplung kurz vor der Aufnahme am Gorillapod eingeklinkt und justiert.

Praktisch: Die Schnellkupplung
Natürlich leistet der Gorillapod auch im normalen Stativeinsatz, mit allen drei Füßen am Boden, gute Dienste.
Durch das außermittig platzierte Stativgewinde der Lumix LX3 übt die Kamera jedoch eine gewisse Hebelkraft auf den Mini-Kugelkopf des Gorillapods aus. Dies führt zu einem leichten Nachschwingen der Kamera nachdem man die Lumix für den richtigen Ausschnitt justiert hat. Es empfiehlt sich also der Kamera auch nach dem gefühlvollen Druck auf den Auslöser etwas Zeit zum ausschwingen zu lassen.

Dies erreicht man indem der Selbstauslöser der Kamera aktiviert wird, welcher praktischerweise in zwei unterschiedlichen Modi einzustellen ist.
Die LX3 bietet die Möglichkeit den Vorlauf des Selbstauslösers auf 2 oder 10 Sekunden zu setzen. Mit 10 Sekunden "Ausschwingzeit" sollten auch Grobmotoriker auf der sicheren Seite sein, in der Regel reichen aber 2 Sekunden zwischen dem Druck auf den Auslöser und dem öffnen des Kameraverschlusses aus.
Die Methode der Auslöseverzögerung zur Schwingungsvermeidung durch einen Selbstauslöser ist übrigens auch bei ausgewachsenen Stativen und DSLR-Kameras sinnvoll sofern kein Fernauslöser zur Hand ist.
Es gilt bei langen Belichtungszeiten grundsätzlich jegliche Erschütterung zu verhindern um eine optimale Bildqualität zu erhalten.
In diesem älteren Posting sieht man auch gut was passiert wenn man diese Regel außer acht läßt ;-)




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Donnerstag, 1. Januar 2009

Ich sehe was was du nicht siehst ...

Bei einem abendlichen Spaziergang überquerte ich kürzlich eine Brücke und fragte mich was es hier wohl überbrückenswertes gibt. Ich konnte aber im Dunkeln nicht sehen was hier überbrückt wurde. Also mal sehen ob die Lumix etwas sichtbar machen kann, was meinen Augen verborgen bleibt.

Nachdem ich die Kamera vorsichtig auf dem Brückengeländer platziert und in die Dunkelheit ausgerichtet hatte wurde es spannend. Den Selbstauslöser hatte ich auf eine Vorlaufzeit von 2 Sekunden eingestellt um ein verwackeln beim auslösen zu vermeiden. Die Entscheidung über die passende Belichtungszeit überließ ich der Panasonic LX3.
Der Moment war gekommen. Auslöser gedrückt, der Verschluß wurde geöffnet die Belichtungszeit lief ab und dann passierte es ...

Ein vorbeifahrender LKW versetzte die Brücke in Schwingungen und mich gleich mit. Der erste Versuch die Lumix als Nachtsichtgerät zu Mißbrauchen war also gescheitert. Das Ergebnis konnte man bestenfalls als Kunst bezeichnen.
"Seismograph Nummer 7" wäre ein schöner Titel.

Seismograph Nummer 7

Der zweite Versuch

Nachdem ich diesmal die Verkehrslage etwas gewissenhafter geprüft hatte folgte ein neuer Versuch. Die auf 800 ISO Empfindlichkeit eingestellte Lumix DMC-LX3 öffnet nach 2 Sekunden Vorlaufzeit also wieder Ihren Verschluß um diesmal ein erschütterungsfreies Motiv auf den lichtempfindlichen Chip zu bannen.
Nach 8 Sekunden waren dann genug Photonen für eine ausreichende Belichtung gesammelt und das resultierende Bild verdiente sich den Titel "Guck mal da fließt die Ruhr, selbst wenn es dunkel ist".
Aufgrund des zu erwartenden Bildrauschens bei 800 ISO hatte ich mich für den Schwarzweiß-Modus der Lumix LX3 entschieden.

Langzeitbelichtung mit Lumix LX3

Technik:

800 ISO, 8 Sekunden Belichtungszeit, Blende 2,8, Brennweite ca. 50 mm

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Mittwoch, 31. Dezember 2008

Farblos glücklich mit der Lumix LX3

 Lumix 800 ASA dynamischer Schwarzweiss-Modus

Es muss nicht immer farbig sein, die DMC-LX3 hat einen sehr schönen dynamischen Schwarzweiß-Modus, der gerade in der Available Light-Fotografie mit Empflindlichkeiten bis 800 ASA zu ansehnlichen Ergebnissen führt. Das nicht zu vermeidende Rauschen bei Empfindlichkeiten über 400 ASA wirkt in monochromen Bildern natürlicher und angenehmer. Dieser Look erinnert an das Korn analoger Schwarzweiß-Filme.

Neon Lampe und Wand Lumix 800 ISO

Die Möglichkeiten der Available Light Fotografie mit der LX3

Eine Empfindlichkeit von 800 ASA in Kombination mit der hohen Lichtstärke und dem Mega O.I.S Image-Stabilizer ermöglichen es selbst unter bescheidenen Lichtverhältnissen das gewünschte Motiv aus der Hand zu fotografieren und scharfe Bilder zu erhalten. So ist schnell mal ein Schnappschuß auf einem abendlichen Supermarkt-Parkplatz gemacht, kaum das der Einkauf im Kofferraum verstaut ist. Die Lampe an der man tausendmal vorbei gelaufen ist wird plötzlich zum Motiv. Die grafische Wirkung der Supermarktwand in Verbindung mit der sparsamen Ausleuchtung wird durch den dynamischen Schwarzweiß-Modus der Lumix DMC-LX3 erst richtig in Szene gesetzt. Die Available Light-Fotografie mit der LX3 erschließt unkompliziert neue Motivwelten.

Es geht immer noch etwas besser

Sieht man sich das in der Kamera erzeugte JPG bei hundertprozentiger Vergrößerung in Photoshop an fallen Artefakte auf, die den Filmlook etwas stören.
Doch auch hier bietet die RAW-Software nützliche und erweiterte Möglichkeiten den gewünschten Look zu erzielen. Eine beherzte Reduzierung der Rauschunterdrückung führt letztlich zu einer Bildwirkung, die eher dem Filmkorn eines Schwarzweiß-Films entspricht.

In der Kamera generiertes JPG bei 100% Vergrößerung

Motiv im RAW-Format mit Silkypix konvertiert bei 100% Vergrößerung

Technik:
Motiv 1: 800 ASA, Brennweite 28 mm, Belichtungszeit 1/8 Sekunde, Blende 4
Motiv 2: 800 ASA, Brennweite 60 mm, Belichtungszeit 1/20 Sekunde, Blende 4

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Montag, 29. Dezember 2008

Lumix DMC-LX3 korrigiert Verzeichnungen durch Software - Na und?

Um die ungefragte softwareseitige Behebung von Verzeichnungen und weiteren Abbildungsfehlern durch die Venus IV -Engine und Silkypix ist in gewissen Kreisen eine heiße Debatte entbrannt. Doch worum geht es eigentlich?

Das Problem:

Panasonic und Leica haben sich dazu entschlossen die tonnenförmige Verzeichnung und chromatische Aberation des Objektivs mit Hilfe der Venus IV-Engine direkt in der Kamera zu korrigieren.
Soweit so gut denn in der Konsequenz erhält man JPG-Dateien, die selbst im Weitwinkelbereich kaum Verzeichnungen aufweisen. Farbsäume am Bildfeldrand und an kontrastreichen Motivkanten werden ebenfalls reduziert.
Also eigentlich eine praktische Angelegenheit. In der Debatte ist diese Lösung vor allem weil diese Korrekturen auch in der RAW-Datei hinterlegt sind. Silkypix wendet daher diese Korrekturen bei der RAW-Bearbeitung ohne Nachfrage an. Die durch das Objektiv erzeugten Fehler fallen also dem Nutzer nicht auf bis er einen anderen RAW-Konverter nutzt.

Die Debatte:

In der Debatte (zum Beispiel hier ->Auf Englisch) geht es nun darum ob die Bildqualität der LX3 nur durch Software erreicht wird bzw. warum den anderen RAW-Konvertern diese Korrekturdaten nicht zur Verfügung gestellt werden. Manch einer fühlt sich hinters Licht geführt und getäuscht. Andere vertreten die Meinung das Leica und Panasonic die Möglichkeiten der optischen und softwareseitigen Fehlerkorrektur geschickt kombiniert haben um eine leistungsfähige kompakte Kamera zu bauen.

Wo ist das Problem?

Pragmatisch betrachtet geht es doch darum welches Endergebnis man ohne aufwändige Nachbearbeitung seiner Bilder erhält. Die LX3 soll eine praktische "Schnappschusskamera" mit guter Bildqualität sein. Die Bilddaten sollen problemlos weiterzuverarbeiten sein, unkompliziert in der Handhabung und auch mal schnell ausbelichtet ohne das man jedes Bild zwingend nachbearbeiten muss.
Den RAW-Konverter sehe ich in erster Linie zur Feinjustage von besonders gelungen Motiven oder zur Rettung von fehlbelichteten Aufnahmen. Ich persönlich bin froh wenn ich mich dabei nicht mehr um die passenden Einstellungen zur Korrektur von Abbildungsfehlern kümmern muss. Für diesen Zweck ist Silkypix eine gute Lösung. Interessant finde ich das diejenigen, die Ihren Bilddaten mit dem gesamten Arsenal von korrigierender Software zu Leibe rücken sich nun darüber Aufregen das eben diese Korrekturen automatisch und gut von der Kamerasoftware durchgeführt werden.

Für mich gilt daher das Motto:
Lieber hinter der Kamera als vor dem Computer.

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Die DIWA-Labs über die DMC-LX3

Die DIWA-Labs prüfen Digitalkameras nach standardisierten Vorgaben um eine vergleichbare Basis für Tests von Digitalkameras zu schaffen. Nun sind auch die Daten für die LX3 verfügbar.

Die DIWA selbst ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Webseiten, die sich mit digitaler Fotografie beschäftigen. Nun haben die DIWA-Labs die technischen Testdaten zur Lumix DMC-LX3 online gestellt.
Wer sich also gerne mit Testcharts beschäftigt findet dort nun eine reichhaltige Auswahl von Analysen, die sich dann auch mit den Ergebnissen anderer bereits von den DIWA-Labs geprüfter Kameras vergleichen lässt. Eine schöne Beschäftigung für trübe Tage.

Hier der Link:
DIWA Laborergebnisse der Panasonic Lumix DMC-LX3

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Sonntag, 28. Dezember 2008

Der dynamische Schwarzweiß-Modus

Schwarz-Weiss Karussell Lumix DMC-LX3
Die Lumix LX3 bietet verschiedene monochrome Aufnahmemöglichkeiten, darunter auch den dynamischen Schwarzweiß-Modus.

Dieser "Filmmodus" erzeugt ein kontrastreiches, plastisches Bild ohne weitere Nachbearbeitung. Besonders gut macht sich dieser Modus bei grafischen Motiven. Das Kameradisplay stellt dabei die Wirkung so dar, das man die Bildwirkung des Filmmodus gut abschätzen kann.

Technik:
80 ASA, Blende 2,8, 1/80 sec, 60 mm, dynamischer Schwarzweiß-Modus

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Samstag, 27. Dezember 2008

Stimmung ganz ohne schunkeln



Fotografiert mit Lumix DMC-LX3, 400 ASA
Stimmung muß nicht immer mit Menschenmassen, mitklatschen und kollektivem Schunkelvergnügen einher gehen.

Manchmal reicht auch ein wenig dezentes Licht und die weihnachtlichen Attribute in Form von Christbaumkugeln und Lichterketten um Stimmung zu erzeugen. Die stille Stimmung der dunklen Jahreszeit. 
Und eine neue Kamera hilft dabei die Atmosphäre einzufangen, damit man sich an den schönen Moment erinnern kann.

Technik:
400 ASA, Blende 2,8, 1/40 Sekunde, 60mm, Farbe dynamisch, automatischer Weißabgleich, kein Stativ, Ausdruck in DIN A4 zeigt kein auffälliges Bildrauschen


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Vorteil RAW ?

Kunstblume in Vase Lumix LX3Die Möglichkeit mit der Lumix DMC-LX3 Bilder im RAW-Format aufzunehmen erweitert die Einsatzmöglichkeiten ungemein. Nachträgliche Belichtungskorrekturen, eine andere Farbtemperatur wählen, die Art der Schärfung in Ruhe am großen Bildschirm beurteilen, all dies sind gute Argumente den größeren Speicherbedarf des RAW-Formats in Kauf zu nehmen.
Leider unterstützen im Moment Aperture, Lightroom und Photoshop die DMC-LX3 noch nicht in vollem Umfang. Ein mit Hilfe des aktuellen Adobe DNG-Konverters konvertiertes Bild erweist sich z.B. als nicht kompatibel zu Aperture.
Also muß die mitgelieferte Software ran um die Vorteile des RAW-Formats der kleinen Kompaktkamera auszutesten. Im Lieferumfang der LX3 ist SilkyPix in der Version 3.0 enthalten.


Was bringts ?
Für einen ersten Test musste ein Griff in die Dekokiste reichen, monochrome Flächen, gesättigte Farben, diagonale Strukturen sind mit den Requisiten schnell aufgebaut.
Im folgenden Beispiel kann man gut erkennen das sich gesättigte Farbflächen, die keine Detailzeichnung mehr beinhalten gut mit Hilfe des RAW-Konverters rekonstruieren lassen. Feine Details die zuvor in einer roten Fläche untergingen lassen sich durch die Bearbeitung im RAW-Konverter wiederherstellen. Da die Lumix die Möglichkeit bietet sowohl ein Jpg als auch die RAW-Datei eines Bildes gemeinsam bei der Aufnahme auf die Speicherkarte zu schreiben hat man also noch die Möglichkeit nachträglich ein Motiv zu retten. Eine beruhigende Möglichkeit, vor allem wenn man mit den verschiedenen Filmcharakteristiken der LX3 experimentiert.
Denn schnell hat man es mal mit der Sättigung der Farben oder dem eingestellten Kontrast übertrieben. Nachträgliche Korrketuren an der JPG-Datei führen dann sehr schnell zu enormen Verlusten in der Bildqualität.


Hier sieht man gut das rote Bereiche Ihre Durchzeichnung verloren haben


Durch die Möglichkeit die RAW-Datei in SilkyPix zu bearbeiten lassen sich die Details in den roten Bereichen wieder rekonstruieren


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Donnerstag, 25. Dezember 2008

Update auf Firmware 1.1

Seit 15. Dezember steht ein Firmware-Update für die LX3 bei Panasonic zur Verfügung. Also frisch ans Werk und die Daten für den Updatevorgang heruntergeladen. Leider bietet Panasonic die Erklärungen zur Updateprozedur nur in Englisch an. Panasonic gibt an das die Dateigröße des entpackten Updates genau 6,096,384 bytes betragen soll. Also die entpackte Datei kurz geprüft und dann auf die frisch in der Kamera formatierte SD-Card überspielt.
SD-Card in die Kamera gesteckt, Kamera eingeschaltet und nach einem kurzen Moment erschien auf dem LX3-Display die Aufforderung den Updatevorgang zu starten.
Eine kurze Warnung das man während des Updates keine Taste an der Kamera drücken soll und ungefähr 30 Sekunden später war das Update ohne weitere Probleme aufgespielt.
Das Update soll unter anderem den automatischen Weißabgleich sowie die Autofokus-Leistung verbessern. Spontan konnte ich allerdings keinen großen Unterschied feststellen.
Hier noch der Link zum Update:
DMC-LX3 Firmware 1.1

Aktuell steht dieser Link nicht zur Verfügung da Panasonic ab 15. Januar die Firmware 1.2 zum Download anbietet.

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